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Living is Giving

Vom Hands „OFF“ zum Hands „ON“

Inn meinem Seminar „Hands On im Personal Training“, das am 21. und 22. Juli in meinem Studio stattfand, haben wir alle viel gegeben. Nicht nur physische, sondern auch mentale Hands On-Techniken – wie beispielsweise Körpersprache, Bedeutung von Stimme, Musik, Führung und eigener Einstellung zu bestimmten Positionen – wurden intensiv beleuchtet und angewandt. Wo vor wenigen Wochen noch Skepsis, Distanz zum richtigen Anfassen und eher „Hands OFF“ erkennbar waren, hat sich bei allen Teilnehmern ein enorm positiver Wandel vollzogen. Mut und Offenheit überwanden anfängliche Scheu bei einigen Kollegen/innen, sodass alle gefühlt 36 Stunden ihre Hände, Beine oder Köpfe zur optimalen Übungsanleitung an realen Klienten hatten.

Gemeinsam mehr erreichen

Frei nach dem afrikanischen Zitat: „Wenn du schnell gehen willst, dann gehe alleine. Wenn du weit gehen willst, dann musst du mit anderen zusammengehen.“ habe ich wieder mal an den beiden Tagen erlebt, was für mich innere Zufriedenheit erzeugt: Innerhalb einer Gruppe zu lernen und zu lehren, sich mitzuteilen und auszutauschen (nicht nur beruflich), gemeinsam Humor und Freude sowie Wertschätzung für die gemeinsame Zeit zu erfahren. Alleine kann keiner wirklich richtig weit im Leben kommen, zumindest ist er dann ganz schön einsam. Emotionen leiten unser Handeln, Emotionen und Sympathie verbinden Menschen und lassen Kreativität steigen. Dann wirkt vieles gleich frischer, dynamischer und lebendiger. Wir Menschen brauchen Gemeinschaft, reale Zugehörigkeit zu anderen Personen – das ist evolutionär nun mal so. Wir müssen uns die Sozialkompetenz erhalten oder sie uns eben antrainieren. Meinetwegen via Facebook und Co. verabreden und dann beim Treffen erstmal fest umarmen, zumindest wohlwollend die Hand geben und in die Augen schauen. Das erzeugt Bindung und lässt unser Bindungshormon Oxytocin ansteigen.

Sozialkater

Nach solchen intensiven Tagen folgt der Kater. Dieses schöntraurige Gefühl: „Jetzt ist es vorbei, schade.“ kennen wir alle. Es ist hat ähnlich Symptome wie nach einer zu langen Nacht. Bestimmte Happinesshormone sacken ab und wir kommen wieder auf Normallevel. Der Alltag. Aber genau das ist es, was uns Vorfreude verschafft. Unser Bedürfnis nach Kontakt ist befriedigt worden. Und das wollen wir immer wieder erleben, der eine natürlich öfters als der andere, jeder in seinem Rhythmus.

Dein Take Away…

– Tägliche Handyauszeiten, nicht gleich mit dem Blick aufs Handy in den Tag starten. Die Frische des Morgens wird Dir genommen und die Fremdbestimmung beginnt
– Gemeinsam Kochen und Essen.
– Gemeinsame Pausen mit Mini-Spaziergängen verbinden
– 45 Min bis 60 Min vor dem Schlaf keine Nutzung von Social Media. Das nimmt der Geist mit in den Schlaf (all die unbewussten Vergleiche)
– Feste Zeiten für Familie und Freunde vereinbaren
– Umarmungen
– Zuhören und den Gesprächspartner ausreden lassen
– Hast Du (soziale) Hobbys?!
– Sport in der Gruppe oder mit einem Trainer
– Was fällt Dir noch ein???

 

 

 

By |2018-08-24T14:33:58+00:00August 24th, 2018|Unkategorisiert|Kommentare deaktiviert für Living is Giving
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