var gaProperty = 'UA-60138049-1'; var disableStr = 'ga-disable-' + gaProperty; if (document.cookie.indexOf(disableStr + '=true') > -1) { window[disableStr] = true; } function gaOptout() { document.cookie = disableStr + '=true; expires=Thu, 31 Dec 2099 23:59:59 UTC; path=/'; window[disableStr] = true; alert('Das Tracking durch Google Analytics wurde in Ihrem Browser für diese Website deaktiviert.'); }
//Dezember Newsletter

Dezember Newsletter

Dankbarkeit nutzen, um die Angst abzuschalten.

Dankbarkeit nutzen, um Veränderungen wirklich zu erleben.

Laut der Polyvagalen Theorie beginnt der Vagusnerv am Hirnstamm, wandert durch den Körper und überwacht eine Unmenge an Daten aus dem Körper, um diese an das Gehirn zurückzumelden. Je stärker seine Aktivität ist, desto besser ist Dein vagaler Tonus. Wenn Du einen hohen vagalen Tonus hast, kannst Du Dich nach einer stressigen Episode schneller entspannen; ein niedriger vagaler Tonus hält Dich hingegen chronisch aufgeregt. Soziale Interaktion und Miteinander tragen dazu bei, den vagalen Tonus zu verbessern, ebenso das Gefühl der Dankbarkeit.
Wenn Du in einem Zustand der Dankbarkeit oder Freude bist, bekommt Dein Nervensystem die Rückkopplung auf Sicherheit. Sicherheitshinweise wie das Hören von beruhigenden Stimmen oder die Vorstellung, an einem glücklichen Ort zu sein, helfen Dir, Dich nach stressigen Episoden zu beruhigen. Wenn Du vor dem Schlafengehen an etwas denkst, wofür Du dankbar bist, wachst Du in einer besseren Stimmung auf und erwartest keinen Stress. Versetze Dich nicht in einen gestressten Zustand, indem Du Probleme voraussiehst, bevor diese auftreten.

Ja, ich weiß. Das klingt immer so simpel und schnell daher gesagt und innerer Widerstand durch unseren Meister der Abwehr – unseren Verstand – baut sich da ganz fix auf. Warum? Das würde bedeuten, wir müssten „liebgewordene“ Gewohnheiten aufgeben, uns anpassen, mehr Energie für Neues und Anderes aubringen (die Couch, die wichtige Netflixserie, der Kühlschrank, die späten Emails an Kollegen, Fußballergebnisse aus Spanien etc. sind zu verlockend). Das ist einfach total unbequem. Unser faules Gehirn will es so wie immer, sogar dann, wenn es sich nicht richtig anfühlt. Letzten Endes haben wir es immer selbst in der Hand, etwas anzupacken, etwas zu verändern. Das macht es hin und wieder doppelt heftig: die Erkenntnis, dass wir zum größten Teil selbst verantwortlich für den Prozess der Veränderung sind. Oftmals nehmen wir uns gleich zu viel auf einmal vor (#Neujahrsvorsätze). Da reagiert unser inneres System mit Panik oder mit einem Lächeln, weil es weiß, dass wir es ohnehin wieder nicht langfristig ernst nehmen (können).

Oder doch? Vielleicht mal nur 80% erreichen, statt gleich wieder 120% Erfolg bei allen gewünschten Veränderungen zu erleben?! Was ist Dir denn nun wirklich wirklich(!) wichtig? Auf welcher Ebene kannst Du Dich denn am meisten motivieren, von innen heraus: körperlich, geistig oder emotional? Wo liegen Deine Ressourcen, wer oder was kann Dich liebevoll unterstützen?

UND: Nimms nicht so schwer – 2020 kommt so oder so 🙂

 

For privacy reasons YouTube needs your permission to be loaded. For more details, please see our Datenschutz.
I Accept

 

Trainiere den Dankbarkeits- und Willpowermuskel.

 

Du kannst Gewohnheiten fördern, um Dankbarkeit kognitiv und physiologisch zu erfahren. Hier ein paar praktische Tipps:

  • Verbringe jeden Tag fünf Minuten damit, die Top 3 der guten Dinge aufzuschreiben, die dir an diesem Tag passiert sind. Visualisiere sie bis ins kleinste Detail. Frag dich selbst nach der einen Sache, die du hättest tun können, um den Tag besser zu machen.
  • Achtsamkeit praktizieren. Entspanne Dich und schätze die Schönheit um Dich herum. Mache einen Dankbarkeitsspaziergang.
  • Überdenke eine negative Situation. Erspüre Deine negativen Emotionen, aber finde auch in jeder Situation etwas Positives.
  • Suche aktiv nach Dingen, die Du authentisch schätzt und aus tiefsten Herzen magst.
  • Übe Dankbarkeit mit Deinen Liebsten. Bitte Deine Kinder, am Esstisch freundliche Taten und Gegebenheiten zu erzählen, damit sie ruhig(er) schlafen können.
  • Schreibe eine Dankesnotiz an jemanden, der Dein Leben auf sinnvolle Weise berührt hat.
  • Übe, Dankbarkeit und Vergebung zu kombinieren. Notiere etwas, das Dich verletzt hat, fühle die negative Emotion, dann denke an eine Art und Weise, wie Dich die Situation geformt hat, wer du dadurch jetzt bist, und lass die Negativität los.

 

 

 

Wir beide – Tim und Tim – werden im Dezember wieder gemeinsam unsere Charityaktion „Personal Training für Chinessisch + Musikunterricht“ zugunsten der Heimkinder unseres Vereins Project Nepal e.V. durchführen. Am 18.12. und am 20.12. werden wir unabhängig voneinander Trainings for free anbieten, d.h. wir spenden unser gesamtes Honorar dieser Tage bzw. veranstalte ich am 20.12. ein kleines Xmas-Gruppentraining bei dem Ihr einfach was in den Topf werft, was es Euch wert ist. Anmeldungen für das Kleingruppentraining (Max. 8) nehme ich sofort an.

 

Dein Take Away

Dankbarkeit gegen Angst – Guter Vagus = guter innerer Zustand – Rhythmus macht Champions – regelmäßiges Training ritualisieren – die Top 3 des Tages – Selbstverantwortung – 80 % statt immer 100% – täglich kalt duschen – bei was bist Du am stärksten motiviert – kraftvoll ins neue Jahr – täglich Glas Wasser mit Zitrone

By |2020-01-09T17:42:06+00:00Januar 9th, 2020|Unkategorisiert|Kommentare deaktiviert für Dezember Newsletter
timbertko.com benutzt Cookies, um seinen Lesern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Außerdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung Verstanden