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//Nutzt Du Deine sozialen Potentiale aus?đŸ‘«

Nutzt Du Deine sozialen Potentiale aus?đŸ‘«

Liebe Klienten, liebe Freunde

Ich bin wirklich gespannt, was Deine Erkenntnisse aus den vergangen Wochen nun sind. Hast Du einmal darĂŒber nachgedacht? Ich glaube, es ist sehr wertvoll und hilfreich, wenn Du Dir jetzt und immer mal wieder dafĂŒr ein paar Minuten Zeit nimmst. Wo und wie bist Du in dieser Krise gestartet, wie geht es Dir jetzt? Was hat sich getan, was verĂ€ndert? Was ist geblieben?

Und egal was nun mehr Stimmigkeit fĂŒr Dich hat. Fakt ist: Wir haben viel mehr Macht ĂŒber die Inhalte und Signale unseres Körpers als wir bisher angenommen haben. Wir Homo Sapiens (ĂŒbersetzt: der weise Mensch) sind mit einem SOCIAL BRAIN ausgestattet. Das ist das „Tor zum Mitmenschen“.

Ein genauerer Blick auf das menschliche Gehirn enthĂŒllt Spiegelneuronen, Belohnungszentren und Oxytocin. Ein unwiderruflicher Hinweis, dass wir von Natur aus zutiefst soziale Wesen sind. Neurowissenschaftler bestĂ€tigen: „Menschen sind auf Empathie programmiert.“ Je besser die Software, desto besser können wir instinktiv den emotionalen Zustand eines Menschen erfassen (Thema: Emotional gesund durch Emotional Biodiversity).

Diese wunderbare Grundausstattung unseres sozialen Gehirns fĂŒhrt keineswegs zur Weltmeisterschaft der Empathie oder prosozialen Verhalten. Konkrete Lebenserfahrungen im menschlichen Miteinander hinterlassen klare Spuren, Ă€hnlich wie „Narben auf der neuronalen Festplatte“.
Diese Erfahrungen mache es leicht(er) oder schwer(er), die Anlagen unseres sozialen Hirns zur Mitmenschlichkeit – und demzufolge auch zur physichen Gesundheit – fĂŒr alle gewinnbringend zu nutzen.  Wenn wir dieses Potenzial nutzen kann vieles freudvoller, leichter, heiterer, effizienter, freier, authentischer (=mehr von mir selbst), wahrhaftiger, prĂ€senter und mitmenschlicher sein.

Ob die (aktuell) gestalteten Rahmenbedingungen unseres gesellschaftlichen Lebens dazu dienlich sind bzw. dafĂŒr die Weichen richtig eingestellt sind, bezweifle ich an mancher Stelle. Ausgrenzung und Trennung inerviert die gleichen Hirnareale die körperlichen Schmerz abbilden.
„Sozialer Trennungsschmerz ist demnach eindeutig ein neurobiologisch körperlicher Schmerz. Aus Sicht des Gehirns ist soziale Akzeptanz so wichtig wie die körperliche Unversertheit.“ (Joachim Bauer in: Die Wiederentdeckung des Menschen. Andreas v. Westphalen).

In Kontakt bleiben – fördert Empathie, Oxytocin und Spiegelneuronen

Guter Körper = Guter Geist = Gute Gedanken = Gutes Handeln (miteinander)
Es ist ein Gleichnis in vierfacher Sicht, um meinen eigenen Zustand nah an meine Mitte zu bringen. Bin ich lĂ€nger nicht nah an meiner inneren Mitte, wird einfach vieles schwerer, anstrengender und meine Ruhe oder KreativitĂ€t leidet. Wo genau bei den vier Aspekten anzusetzen ist, dass darf jeder fĂŒr sich selbst erarbeiten. Wichtig ist die Erkenntnis, dass(!) etwas nicht mehr rund ist und der Wille, es zu akzeptieren. Weitermachen geht schon irgenwie immer. Nur es wird verdammt schwer(er). Next Step: Handeln. Gerne auch mit UnterstĂŒtzung.
Nach wie vor gelten beide Optionen:

A) 1 : 1 Live Personal Training in meinem Studio. Alle nötigen Vorkehrungen bzgl. Hygiene sind umgesetzt und jeder checkt sein persönliches Empfinden. Outdoortrainings sind ebenso möglich.

B) Exklusive Online Personal Trainings und Coachings via Zoom, Skype, Hangouts (oder via Eurem prÀferierten System).

Ich habe noch mehr BOCK!!!!!

WIR packen das – GEMEINSAM

Gesundbleiben wĂ€hrend „physical distancing“

Meine Schwerpunkte sind „nachhaltige physische und mentale Gesundheit sowie persönlicher WohlfĂŒhlraum“ gestalten. Daher möchte ich Dir fĂŒr die Zeit der Corona-Herausforderung immer wieder etwas an die Hand geben, dass Dir hilft diese Phase gut zu meistern. Schließlich kann das GefĂŒhl aktiv etwas tun oder beitragen zu können, den Stresspegel senken, die Regeneration damit positiv beeinflussen und die Situation angenehmer gestalten.

Mal ein anderer Blickwinkel auf eine andere Epidemie

Bild könnte enthalten: Text

Quelle: © Robert Koch-Institut 2014, Studie DEGS1, Erhebung 2008–2011

Diese bekannte Epidemie gilt als Mitursache fĂŒr viele schwerwiegende chronische Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, koronare Herzkrankheiten, etc. (pers. Anmerkung: es ist ein bisschen wie die Hinweise auf Zigarettenschachteln – man weiß es aber… â˜ș)
Deshalb hier einmal die Zahlen des RKI (www.rki.de) und der WHO ĂŒber die niemand so gerne spricht:

Zusammenfassung aus dem Journal of Health Monitoring, Ausgabe 02/2017

„Im Vergleich zur durchschnittlichen PrĂ€valenz aller BundeslĂ€nder finden sich in GEDA 2014/2015-EHIS die höchsten AdipositasprĂ€valenzen bei Frauen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und bei MĂ€nnern in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Deutlich niedrigere AdipositasprĂ€valenzen werden fĂŒr Frauen in Hamburg und Baden-WĂŒrttemberg und fĂŒr MĂ€nner in Hamburg beobachtet (Abbildung 1). Auch die Daten des Mikrozensus ermöglichen eine differenzierte Betrachtung der AdipositasprĂ€valenzen auf regionaler Ebene. Dabei zeigt sich bei der Verbreitung der Adipositas in allen Berichtsjahren ebenfalls ein deutliches Nordost-SĂŒdwest-GefĂ€lle mit höheren AdipositasprĂ€valenzen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und niedrigeren PrĂ€valenzen in Baden-WĂŒrttemberg [16]. Über die BundeslĂ€nderebene hinaus ist es möglich, mit Daten des Mikrozensus regional differenzierte AdipositasprĂ€valenzen zu schĂ€tzen. Dabei wird deutlich, dass es innerhalb der einzelnen BundeslĂ€nder erhebliche regionale Unterschiede bezĂŒglich des Adipositasanteils in der Bevölkerung gibt [17]. Zusammenfassend lĂ€sst sich festhalten, dass sich der Adipositastrend fortsetzt. Das steht im Gegensatz sowohl zum Ziel des Globalen Aktionsplans gegen nichtĂŒbertragbare Krankheiten als auch zum Ziel der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung, den
weiteren Anstieg der AdipositasprĂ€valenz zu stoppen bzw. zurĂŒckzudrĂ€ngen [7, 8].

Fakt 1: 53% der Frauen und 67% der deutschen MĂ€nner sind ĂŒbergewichtig.

Fakt 2: 24 % der Frauen und 23 % der MĂ€nner sind stark ĂŒbergewichtig (adipös)

Fakt 3: Dies bedeutet eine Verdreifachung innerhalb von nur knapp 40 Jahren (1975 – 2014)

Fazit: So gesehen ist heute mehr als die HĂ€lfte aller deutschen Erwachsenen mit Übergewicht und Adipositas „infiziert“.
Nachgewiesenermaßen sind gesunde ErnĂ€hrung & Bewegung ein wichtiger Teil, um dieser Epidemie entgegenzuwirken.

Du bestimmst die Richtung mit Deinen Gedanken und Handeln fĂŒr Deinen Zustand.

Klar??? Dann #MACHEN
In Deinem Rhythmus!!!

Ein Video zur gegenseitigen Entspannung nach einem anstrengenden Training oder harten Tag

Gegenseitige Entspannung: Klassische ThaiYoga Massage fĂŒr Oxytocin und WohlgefĂŒhl

Wir alle haben trotz der massiven Einschnitte in unser aller Leben, eine Chance etwas fĂŒr uns selbst, das gemeinsame Miteinander, die Gesellschaft und den Planeten zu verĂ€ndern.

Dein Take Away

Erkenntniss durch Emotionen – ich mache weiter – social Brain fĂŒr Mitmenschlichkeit – KEINE Masken beim Sport – Online-Personal Training – Erkenntnisse ernst nehmen – Gute Gedanken = Gute Entscheidungen – Macht ĂŒber die Botschaften unseres Körpers – Fettleibigkeit als wahre Epidemie – Wo unser Körper da unsere GefĂŒhle – Wo unsere Gedanken da unser Körper – im Kontakt bleiben – Project Nepal e.V. – TĂ€glicher Welt-OpTIMistiktag – tĂ€glich kalt duschen – tĂ€glich Glas Wasser mit Zitrone am Morgen

By |2020-05-25T11:06:15+00:00Mai 25th, 2020|Unkategorisiert|Kommentare deaktiviert fĂŒr Nutzt Du Deine sozialen Potentiale aus?đŸ‘«
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